Die östliche Linearbandkeramik (Alföld-Linearbandkeramik)

Letzte Änderung: November 2008

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Im Gegensatz zur westlichen Linearbandkeramik existiert auch eine östliche oder Alföld-Linearbandkeramik (Einführendes z. B. bei Biró 2003). Der Name ist insofern irreführend, als die westliche Linearbandkeramik auch östlich der östlichen Linearbandkeramik verbreitet ist. Da der Name “Alföld-Linearbandkeramik” jedoch auch nur einem Teil des Verbreitungsgebietes gerecht wird, wird hier die Bezeichnung “östliche Linearbandkeramik” verwendet.

An Hand der Form und Verzierung der Keramik und den kultischen Hinterlassenschaften lässt sich die östliche Linearbandkeramik sehr gut von der westlichen abgrenzen. Der Hausbau der östlichen Linearbandkeramik, der lange als durch sogenannte “Grubenhäuser” gekennzeichnet schien, kennt jedoch auch Langhäuser, wie sie in der westlichen Linearbandkeramik vorkommen.

Bereits 1929 beschrieb F. von Tompa Funde der Bükk-Kultur und der östlichen Linearbandkeramik und grenzte sie von der westlichen ab (vg. von Tompa 1929 und zusammenfassend zur Forschungsgeschichte z. B. Strobel 1997). Mit den Ausgrabungen in Szakálhát in den dreißiger Jahren konnte J. Banner die Szakálhát-Gruppe innerhalb der östlichen Linearbandkeramik ausgliedern. Zusammenfassend stellte dann I. Bognár-Kutzián das bis in die Mitte der Sechziger zusammengekommene Material vor, ohne es jedoch noch chronologisch einzuordnen. Diese chronologische Untergliederung erfolgte durch N. Kalicz und J. Makkay in ihrer wegweisenden Arbeit zur östlichen Linearbandkeramik (Kalicz/Makkay 1977). Arbeiten der folgenden Jahre bestätigten die von Kalicz und Makkay vorgeschlagene Gliederung. M. Strobel erstellte 1997 eine erneute Analyse des keramischen Materials der östlichen Linearbandkeramik, in die er nun erstmals auch Material der Slowakei, Rumäniens und der Ukraine mit einbezog. Die neuen Ausgrabungen im Zuge des Autobahnbaus der M3 erbrachten neues Material und interessante Befunde, darunter auch Nachweise auf Langhäuser.

Die Erforschung der östlichen Linearbandkeramik in der Slowakei ist eng mit den Namen M. Vizdal, J. Lichardus und S. Šiška verbunden, die wichtige Grabungen durchführten und das Material chronologisch gliederten. Zu erwähnen sind hier insbesondere die Grabungen in Lastovce und Michalovce durch M. Vizdal (z. B. Vizdal 1993), die Ausgrabung der Siedlung von Šarišské Michal’any durch S. Šiška (z. B. Šiška 1986 und Šiška 1989) und die Studie zur Bükker Kultur durch J. Lichardus (Lichardus 1974).

Der Forschungsstand zur östlichen Linearbandkeramik in Rumänien (in der älteren Literatur als Ciumeşti-Kultur bezeichnet) und der Ukraine ist eher schlecht; zu erwähnen sind wenige summarische Arbeiten durch Gh. Lazarovici, E. Comşa und Potušnjak (Потушняк 1979).

Verbreitung

Die östliche Linearbandkeramik nimmt eine viel geringere Fläche ein als die westliche. Ihr Verbreitungsgebiet liegt in Ostungarn, Siebenbürgen und der Slowakei. Mit wenigen Fundorten finden sich Hinterlassenschaften der östlichen Linearbandkeramik auch in der Karpato-Ukraine. Wie fast alle Kulturen meidet die östliche Linearbandkeramik das sumpfige Zwischenstromland zwischen Theiß und Donau.

Ähnlich wie in der westlichen Linearbandkeramik ist die älteste östliche Linearbandkeramik noch relativ einheitlich, zerfällt aber im Zuge ihrer Entwicklung in mehrere regionale Gruppierungen.

Totenritual

Zusammenhängende größere Gräberfelder sind in der östlichen Linearbandkeramik eher die Ausnahme; eher treten einzelne Gräber oder sehr kleine Gräbergruppen auf. Bemerkenswert ist, dass sich in einigen Fällen Gräber in unmittelbarer Nähe zu Häusern fanden (z. B. in Füzesabony-Gubakút). Bislang sind aus der östlichen Linearbandkeramik etwa 200 Bestattungen bekannt geworden (Oravecz 2003; vgl. z. B. das sehr frühe Gräberfeld von Mezőkövesd: Kalicz/Koos 2002). Das Gräberfeld von Mezőkövesd ist in Bezug auf seine sehr frühe Zeitstellung bemerkenswert; in der westlichen Linearbandkeramik fehlen bislang Gräber der ältesten Stufe.

Die Bestattungssitten sind relativ einheitlich. Es handelt sich meist um ovale oder rechteckige Grabgruben. Die Toten wurden als linke Hocker bestattet und SO-NW orientiert. Manchmal finden sich Überreste von Ockerstreuungen. Interessanterweise findet sich diese Bestattungssitte durch die gesamte östliche Linearbandkeramik hinweg, also auch dann, als an Hand der Keramik bereits regionale Gruppierungen zu erkennen sind.

Die Verstorbenen wurden mit einigen wenigen Beigaben ausgestattet, darunter häufig Keramik (in der Regel ein bis zwei Gefäße, manchmal bis zu sechs). Seltener kamen Stein- und Knochengeräte in die Gräber, zum Beispiel Ketten aus Muschelperlen, Ton, Hirschgrandeln und Knochen, Armreifen aus Spondylus, Knochenlöffeln und –anhängern.

Siedlungswesen

Die Siedlungen der östlichen Linearbandkeramik liegen auf den fruchtbaren Lössböden, in der Nähe von Flüssen. Es handelt sich in der Regel um Flachsiedlungen. Im Süden des Verbreitungsgebietes der Szakálhát-Kultur finden sich dagegen tellartige Siedlungen (z. B. Tápé-Lebő, Dévaványa-Sártó und Battonya-Gödrösök; vgl. z. B. Goldman 1984). Dies mag mit dem stärkeren Einfluss der Vinča-Kultur in diesem Raum zusammenhängen. Im Lauf der Zeit werden auch ackerbauungünstigere Lagen und sogar Höhlen aufgesucht (z. B. in der Bükk-Kultur).

Einige dieser Höhlen weisen auf mutmaßliche kultische Aktivitäten hin, so etwa die Domica-Höhle, in der Wandzeichnungen gefunden wurden, und die Aggelek-Höhle, in der sich eine Lehmplatte mit einem Loch in der Mitte fand, das mit Ruß und Asche gefüllt war. In der Istállóskő-Höhle und der Büdöspest-Höhle traten Knochen von Menschen und Tieren auf (Lichardus 1974, 53-55). Echte Erdwerke, wie sie in der westlichen Linearbandkeramik vorkommen, sind dagegen in der östlichen nicht bekannt geworden.

Lange wurde vermutet, dass der Hausbau in der östlichen Linearbandkeramik nur kleine Bauten und sogenannte Grubenhäuser kennt. Die großflächigen Ausgrabungen im Zuge des Autobahnbaus der M3 erbrachten dagegen den Beweis, dass auch in der östlichen Linearbandkeramik, wie in der westlichen, Langhäuser bekannt waren, die in Gruppen beieinander standen (vgl. hierzu die Siedlung von Füzesabony-Gubakút: Domboróczki 2003). Es handelt sich meist um dreiteilige Langhäuser in Pfostenbauweise, die bis zu 16 Meter lang sein konnten. Die Wände bestanden aus Flechtwerk mit Lehmbewurf. Bemerkenswert ist die Tatsache, dass sich Gräber, im Gegensatz zur westlichen Linearbandkeramik, in unmittelbarer Nähe der Häuser befanden (vgl. Totenritual).

Neben diesen Langbauten kommen auch kleinere Bauten, die leicht eingetieft sein können, und zahlreiche Gruben vor. Herdstellen lagen sowohl inner- als auch außerhalb der Häuser.

Das Tierknochenspektrum zeigt sowohl Haus- als auch Wildtiere. An Haustieren liegen in erster Linie Rind, Schaf, Ziege, Schwein und Hund vor. Wild wird durch Fisch, Hase, Hirsch und Reh sowie das Ur repräsentiert. Mahlsteinfragmente und Abdrücke von Getreidekörnern und Spreu belegen indirekt Getreideanbau. Aus Moravany sind Makroreste von Getreide belegt, darunter Triticum dicoccum (Kozłowski/Nowak/Vizdal 2003, 139).

Fundgut

Wichtigste Fundgruppe in Bezug auf die chronologische Gliederung der östlichen Linearbandkeramik war und ist immer noch die Keramik (zum Folgenden Kalicz/Makkay 1977 und Strobel 1997). Sie ist in der ältesten Stufe der östlichen Linearbandkeramik, der sogenannten Szatmár-Stufe (benannt nach wichtigen Fundorten im Komitat Szabolcs-Szatmár-Bereg), relativ einheitlich und findet ihre Parallelen in slowakischen und rumänischen Fundorten. An Formen treten Fußgefäße, bauchige Gefäße mit kurzem Hals sowie Schalen und Schüsseln auf, die meist organisch gemagert sind. Verziert sind diese Gefäße mit Fingerkniffen und vereinzelt mit Linienbändern. Sehr selten kommt auch Bemalung in Form von gezähnten, gepunkteten oder geperlten Linien vor.

Die klassische Phase der östlichen Linearbandkeramik kennt dann auch Schalen auf niedrigen Füßen und mit gezipfeltem Rand oder quadratischer Mündung, ferner Flaschen, Tassen, Töpfe und Sonderformen, zum Beispiel schlauchförmige Gefäße. An Verzierung kommen umlaufende geritzte gerade oder Wellenlinien vor, die im Lauf der Zeit durch horizontale und vertikale Linien gegliedert werden. Gemalte Motive umfassen Linien, Dreiecke etc. Diese Phase wird in der Slowakei als Kopčany-Stufe bezeichnet. Die sogenannte “Szarvás-Érpart-Gruppe”, die ebenfalls in diesen Zusammenhang gehört, kann vielleicht eher als bestimmte Warenart denn als echte regionale Gruppe betrachtet werden.

Der Übergang zu den späten Stufen der östlichen Linearbandkeramik wird durch die sogenannte Gemer-Gruppe und den Furugy-Typus, den Vorläufer der Tiszadob-Gruppe, gebildet.

In den späten Ausprägungen der östlichen Linearbandkeramik in Ungarn finden sich nun zahlreiche regionale Gruppierungen. Im Norden bildet sich die Tiszadob-Gruppe heraus, deren Keramik durch umlaufende Wellenlinien, konzentrische Kreise, Linienpaare in V-, M-, U- und Y-Form, Mäander und Spiralen charakterisiert ist, welche felderartig angeordnet sind. Gleichfalls im Norden tritt die sogenannte Bükker Kultur auf, deren Verhältnis zur Tiszadob-Gruppe noch nicht ganz geklärt ist. Die Bükker Kultur ist bekannt durch ihre Fundorte in verschiedenen Höhlen des ungarisch-slowakischen Karstes (Aggtelek-Baradla-Höhle, Miskolc-Kőlyuk-Höhle, Domica-Höhle). Die Keramik der Bükker Kultur ist reich verziert, mit Bogenlinien, die portalartige Motive bilden und mit Dreiecken kombiniert werden (Lichardus 1974). Weiter im Süden ist die Szakálhát-Kultur mit Kümpfen, teils mit Hals, Tassen, Flaschen, Schalen, Töpfen und zahlreichen Sonderformen, darunter besonders vielen Gesichtsgefäßen verbreitet. Die Verzierung der Gefäße ist oft im Wechsel mit roter Bemalung und schwarzer Politur aufgebracht und umfasst Spiralen, S-Haken, Mäander, schraffierte Vierecke, Gitter- und Schachbrettmotive. Zwischen dem Matra-Gebirge und dem Südrand des Bükk-Gebirges findet sich die Szilmeg-Gruppe, die bemalte Keramik kennt. Allerdings ist hier der Publikationsstand noch sehr schlecht. Zu erwähnen ist schließlich auch noch die Raškovce-Gruppe in der Slowakei.

Hervorzuheben sind zahlreiche figürliche Darstellungen aus der östlichen Linearbandkeramik, darunter anthropomorphe Plastiken (z. B. aus Füzesabony-Gubakút: Domboróczki 1997; aus Mezőkövesd-Mocsolyás: Kalicz/Koós 2002; aus Mezőkeresztes: Koós 2003). Sie unterscheiden sich in ihrer Form und Verzierung deutlich von den Plastiken der westlichen Linearbandkeramik. Oftmals weisen sie einen dreieckigen Kopfbereich auf, der an die Plastiken der Vinča-Kultur erinnert. Hinzu kommen Mischwesen mit menschlichem Kopf und Tierkörper (vgl. ebd.).

Gesichtsgefäße sind in der Szakálhát-Gruppe sehr häufig, kommen aber auch in der Tiszadob-Gruppe, in der Bükker Kultur und sehr selten in anderen Gruppierungen innerhalb der östlichen Linearbandkeramik vor (vgl. Kalicz/Koós 2000; Raczky/Anders 2003). Wenige anthropomorphe Applikationen und geritzte Darstellungen vervollständigen das Bild. Aus Ton liegen ferner Perlen, Löffel, kleine vierbeinige Altärchen, Spinnwirtel und Netzsenker vor.

Das Spektrum geschliffener Steingeräte umfasst Schuhleistenkeile, Mahl- und Reibsteine, Meißel, Flachbeile und durchbohrte Äxte (Kalicz/Makkay 1977, 56-57). Analysen des verwendeten Rohmaterials sind selten. Ferner kommen Werkzeuge und Geräte aus Silex (z. B. Radiolarit und Limnoquarzit und seltenst Rhyolith, Opal, Quarzit und Tonstein in Moravany: Kozłowski/Nowak/Vizdal 2003, 138) und Obsidian vor, etwa Klingen, daneben auch Abschläge und Knollen.

Aus Knochen und Geweih fertigte man Pfrieme, Glätter, Pfeilspitzen, Bohrer, Nadeln, Meißel und Hacken. Besonders bemerkenswert sind Löffel bzw. Spateln (spatulae) aus Knochen (z. B. in Mezőkövesd: Kalicz/Koós 2002, 66 Abb. 16). Muscheln und Spondylus wurden zur Herstellung von Perlen und Armreifen verwendet.

Chronologie und Beziehungen

Die östliche Linearbandkeramik folgt in Rumänien und Ungarn auf die Körös-Kultur. In ihrer ältesten Phase sind deutliche Kontinuitäten sichtbar, einerseits in der Verzierung der Keramik mittels Fingerkniffen und auch in der Formensprache, andererseits in gewissen Stein- und Knochenartefakten sowie in einigen figürlichen Funden.

In Ungarn folgt auf die östliche Linearbandkeramik ohne größeren Bruch die Theiß-Kultur. Dieser Übergang kann um etwa 4900 v. Chr. angesetzt werden.

Der Beginn der östlichen Linearbandkeramik dürfte ungefähr gleichzeitig zum Beginn der westlichen Linearbandkeramik erfolgen. 14C-Daten aus den Siedlungen von Mezőkövesd und Moravany, die beide der ältesten Stufe der östlichen Linearbandkeramik angehören, datieren um 5457-5385 cal. BC (Mezőkövesd) und 5500-5400 cal. BC (Moravany).

Im Gegensatz zur westlichen Linearbandkeramik wird für ihre östliche Schwester nicht ernsthaft diskutiert, ob ihr Ursprung nicht auch im regionalen Mesolithikum seine Wurzeln haben könnte, da sich Hinterlassenschaften der ältesten Stufe der östlichen Linearbandkeramik in Gebieten finden, in denen zuvor die bereits voll neolithische Körös-Kultur verbreitet war. Parallelen zur westlichen Linearbandkeramik zeigen sich in der Entwicklung, die mit einheitlich verzierter Keramik beginnt und später in viele verschiedene regionale Gruppierungen zerfällt. Der Motivkanon der östlichen Linearbandkeramik unterscheidet sich deutlich von der westlichen und kennt darüber hinaus neben eingeritzten Verzierungen auch Bemalung.

Kontakte zur benachbarten Vinča-Kultur sind vor allem im Süden des Verbreitungsgebietes augenscheinlich, wo tellartige Siedlungen vorkommen. Auch bei den figürlichen Funden finden sich Ähnlichkeiten, vor allemn in der Darstellung des Kopfes, der oft dreieckig gebildet ist und bisweilen als Maske interpretiert wird.

Literatur

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Weitere Literaturangaben

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